Sackgasse Schmerzmittel: Millionen leiden an Schmerzen – und an den Medikamenten dagegen
Von Björn Bendig | 15.Mai 2012

Hatten Sie in den letzten vier Wochen starke körperliche Schmerzen? Rund 60 Prozent der Befragten einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Rahmen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) beantworteten diese Frage mit Ja. Laut SEOP leiden dabei rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland nach eigenen Angaben „immer“ unter starken Schmerzen, weitere 9,6 Millionen Menschen haben „oft“ starke Schmerzzustände. Die Ursache der Schmerzen bleibt dabei häufig unklar, die Therapie besteht in der Verschreibung von Schmerzmitteln. Doch die Behandlungserfolge durch eine Dauertherapie mit Analgetika sind dürftig – und mit erheblichen Risiken für den Patienten verbunden.

Foto: © julien tromeur – Fotolia.com
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Gesundheitspolitiker von CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE diskutieren „Integrative Medizin“ in Berlin.
Von CAM Media.Watch | 27.April 2012
Vor dem Hintergrund steigender Gesundheitsausgaben stellt sich einmal mehr die Frage, wie sich Gesunderhaltung und Gesundheit in unserer Gesellschaft effizient erreichen lassen. Welchen Beitrag kann die Komplementärmedizin dazu leisten? Um diese Frage ging es bei den 7. Komplementärmedizinischen Gesprächen, die am 25. April in Berlin stattfanden. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen, um mit Experten und Politikern die Mechanismen und Anreize einer Integrativen Medizin innerhalb des Gesundheitssystems zu diskutieren. Eingeladen zu dem Gespräch hatten die Hufelandgesellschaft (Dachverband der Ärztegesellschaften für Naturheilverfahren und Komplementärmedizin) und DAMiD, der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland.

Foto: Gesundheitspolitiker während der 7. Komplementärmedizinischen Gespräche in Berlin, 2012
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Der „Andere Edzard Ernst“. Korrektur des Porträts „Edzard gegen Charles“ von Max Rauner. (→ ZEIT WISSEN 1/2012)
Von Claus Fritzsche | 21.April 2012

Journalismus goes Boulevard: „Im Netz muss jeder Artikel aufs Neue um die Aufmerksamkeit der von Informationen überschütteten Leser buhlen. Je knackiger, polarisierender und simplifizierender eine Überschrift ist, desto größer ist ihre Viralität.“ Diese Worte stammen von Martin Weigert (1), dem verantwortlichen Redakteur von netzwertig.com. – „Es ist schon Mittag, aber noch ruhig. Keine Hassmails von Homöopathen, keine Briefe von Anwälten, kein Ärger mit Prinz Charles.“ Diese Worte stammen von Max Rauner, Redakteur des Magazins ZEIT WISSEN. – Was haben beide Zitate miteinander zu tun? Aus meiner Sicht sehr viel. In seinem ZEIT WISSEN-Porträt „Edzard gegen Charles“ stellt Max Rauner komplexe Zusammenhänge, Ereignisse und Konflikte in simplifizierender, boulevardesker und leider auch grob irreführender Weise dar. Genau dieses Phänomen beschreibt Martin Weigert: „Reißerisch funktioniert. Leider.“ Es gibt allerdings auch Unterschiede. Weigert bezieht sich auf Überschriften in Onlinemedien. Max Rauner praktiziert seinen boulevardesken Stil in einem Printmedium – und zwar raumfüllend über drei komplette Magazinseiten hinweg. Grund genug, ZEIT WISSEN einem „Faktencheck“ zu unterziehen.

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3sat: „Ausgebrannt – Vom Ende der Glühbirne“ + Dokumentarfilm „BULB FICTION“ ab 31. Mai im Kino.
Von CAM Media.Watch | 18.April 2012
„Die gute alte Glühlampe, dieser Mini-Heizofen für lange Winterabende, geht ihrem Ende entgegen… Energiesparlampen, Halogen- und LED-Leuchten gehört die Zukunft“, lässt uns Greenpeace (1) wissen. – „Kritiker sehen dies ganz anders: Für sie ist die Energiesparlampe eine große Mogelpackung. Sie prophezeien Giftmüllprobleme und ernsthafte Gefahren für die Gesundheit der Menschen – bei deutlich geringeren Energieeinsparungen als versprochen“, schreibt 3sat (2) auf seiner Homepage. – Das nahende Ende der Glühlampe bewegt Bürger ebenso wie Medien und Filmemacher. 3sat sendet morgen die Wissenschaftsdokumentation „Ausgebrannt – Vom Ende der Glühbirne“. Und ab 31. Mai zeigen ausgewählte Kinos den Dokumentarfilm „BULB FICTION“, eine „Enthüllungsdoku über Macht und Machenschaften in der EU“. Großer Fortschritt? Großer Bluff? Beides? Finden wir es heraus.

Foto: Filmplakat „BULB FICTION“ – ab 31. Mai im Kino
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7. Komplementärmedizinische Gespräche 2012: Integrative Medizin – Effizienz und Wirtschaftlichkeit.
Von CAM Media.Watch | 5.April 2012
„Wozu (ver-) führt unser Gesundheitssystem seine Akteure? Warum kommt es in Deutschland trotz sehr hoher Ausgaben dennoch zu Über-, Unter- und Fehlversorgungen?“ Welche Möglichkeiten bieten Komplementärmedizin und Integrative Medizin, die Effizienz und Wirtschaftlichkeit unserer heutigen Gesundheitsversorgung zu verbessern? Fragen dieser Art diskutieren Wissenschaftler und die Gesundheitspolitiker Dr. Rolf Koschorrek (CDU/CSU), Dr. Marlies Volkmer (SPD), Birgitt Bender (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Lars Lindemann (FDP) und Dr. Martina Bunge (DIE LINKE) während der nun schon zum 7. Mal stattfindenden „Komplementärmedizinischen Gespräche“ am 25. April in Berlin. Das von Hufelandgesellschaft und DAMiD veranstaltete Symposium hat sich in den letzten Jahren zu einer bedeutenden und gut vernetzten Denkfabrik an der Schnittstelle zwischen Komplementärmedizin und Politik entwickelt. Zu den diesjährigen Referenten gehört auch Prof. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI und Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Foto: Wissenschaftler und Gesundheitspolitiker während der
„6. Komplementärmedizinischen Gespräche“ 2011 in Berlin
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Transparenz in eigener Sache: Weitere Sponsoren fördern das Blogprojekt CAM Media.Watch.
Von Claus Fritzsche | 12.März 2012

„Komplementärmedizin in den Medien, kritisch rezensiert“, lautet das Motto dieses Weblogs. Ein Ziel von CAM Media.Watch ist es, gut gemachte Medienbeiträge zum Themenspektrum „Komplementärmedizin & Forschung“ vorzustellen aber auch, Missstände klar und deutlich anzusprechen. Kurz gesagt: Es geht um Transparenz. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, sorge ich auch für Transparenz in eigener Sache. Sowohl im Impressum als auch auf der Seite „Über dieses Blog“ erfahren Sie, wer CAM Media.Watch finanziert und welchen Umfang das Jahresbudget hat. Zwei Unternehmen erweitern nun den Sponsorenkreis. Das ist eine wichtige Änderung, die ich als „informationspflichtig“ einstufe. Daher dieser Hinweis.

Grafik: Sponsoren des Blogprojekts CAM Media.Watch.
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Begriffsklärung: Komplementärmedizin, Alternativmedizin, Naturheilverfahren und Integrative Medizin
Von Dr. Corina Güthlin | 7.März 2012

Begriffsverwirrung oder doch alles das Gleiche?
Komplementärmedizin, Alternativmedizin, Naturheilverfahren, und nun auch noch Integrative Medizin: Wer kennt sich da noch aus? Manche sagen: Alles halt keine Schulmedizin. Andere sagen: Bloß nicht Komplementärmedizin mit Alternativmedizin verwechseln! Was also ist in welchem Kontext der richtige Ausdruck?

Grafik: © ag visuell – Fotolia.com (ohne Beschriftung)
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Kongress: Anthroposophische Medizin im wissenschaftlichen Diskurs. Samstag, 10. März 2012, 9-16 Uhr in Berlin.
Von Claus Fritzsche | 5.März 2012
„Anthroposophische Medizin im wissenschaftlichen Diskurs“ lautet der Titel eines Publikumskongresses mit anschließender Pressekonferenz, zu dem PD Dr. med. Harald Matthes und Dr. med. Michaela Glöckner am 10. März 2012 ins Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin einladen. Namhafte Experten aus der konventionellen Medizin und der Anthroposophischen Medizin gehen hier der Frage nach, welche Bilanz sich nach 10 Jahren Forschungsförderung ziehen lässt. Zu diesem Zweck werden wichtige Grundlagen der Anthroposophischen Medizin erläutert, Forschungsdaten vorgestellt und in einer Paneldiskussion kritisch diskutiert. Um 16.30 Uhr findet eine Pressekonferenz statt, im Rahmen der u.a. Prof. Dr. Peter Heusser, Dr. med. Gunver Kienle, Prof. Dr. Volker Diehl und Prof. Dr. Eckhart Hahn Rede und Antwort stehen.

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Voll daneben: Markus C. Schulte von Drachs Antworten auf kritische Fragen des DZVhÄ. (→ Sueddeutsche.de)
Von Prof. Harald Walach | 1.März 2012

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat sich in die Diskussion eines Artikels von Markus C. Schulte von Drach eingeschaltet (1). Die „Homöopathischen Nachrichten“, der Newsletter des Ärzteverbands, haben den Redakteur des Wissenschaftsressorts der Süddeutschen Zeitung inzwischen auch persönlich befragt (2). Er antwortete u. a.: „In meinem Artikel habe ich zwei Aspekte – darunter die Frage nach der Wirksamkeit – aufgegriffen und der Text erhebt natürlich keinerlei Anspruch auf eine vollständige Behandlung der Homöopathie; ich bin aber überzeugt davon, dass ich die angesprochenen Aspekte umfassend abgehandelt habe.“ Mein Fazit: Je näher man blickt, umso weiter daneben. Erfahren Sie nachfolgend, was mich zu dieser Einschätzung veranlasst.

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Knapp daneben, aber mitten ins Ziel – Ein Kommentar zu Markus C. Schulte von Drach: „Umstrittenes Heilverfahren Homöopathie“ (→ Sueddeutsche.de)
Von Prof. Harald Walach | 7.Februar 2012

Eine der genialsten Anleitungen, wie man auf jeden Fall ans Ziel kommt, auch wenn man weit an ihm vorbeigeschossen ist, kann man in Eckhart von Hirschhausens Buch „Das Glück kommt selten allein“ finden, in der Hardcover Ausgabe auf Seite 36, wenn ich mich recht erinnere. Es handelt sich dabei um einen Bastelbogen. Er zeigt eine Dart-Zielscheibe zum Ausschneiden. Die Anleitung sagt, man solle einen Pfeil irgendwohin schießen, wo er stecken bleibt, dann die Zielscheibe ausschneiden, und drum herum kleben, möglichst mit dem Pfeil im „Bull’s Eye“. Und zack, fertig ist der Treffer!

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1. Kongress zur Integrativen Brustkrebs-Therapie zeigt: Es wächst zusammen, was zusammengehört.
Von CAM Media.Watch | 7.Februar 2012
„Die Komplementärmedizin ist heute aus einem Brustzentrum nicht mehr wegzudenken, weil die meisten Frauen Mittel und Verfahren aus dieser Therapierichtung anwenden“, sagte Prof. Dr. Marion Kiechle anlässlich des 1. Kongresses „Integrative Therapie des Mammakarzinoms“, der am 4. und 5. Februar in Berlin stattfand. Prof. Dr. Marion Kiechle ist Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum rechts der Isar in München. Ihr Statement ist ein starkes Indiz dafür, dass sich Komplementär- und Schulmedizin heute auf Augenhöhe begegnen. Noch vor mehreren Jahren wäre ein solcher Kongress undenkbar gewesen: in dieser Größenordnung und unterstützt von den großen medizinischen Fachgesellschaften und der Deutschen Krebshilfe. In ihrem Grußwort unterstrich auch Birthe Hilbert, Leiterin des Berliner Büros der Deutschen Krebshilfe, die große Relevanz des offenen und transparenten Dialogs.

Foto: Prof. Dr. med. Marion Kiechle, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum rechts der Isar, München
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Dr. Veronica Carstens ist mit 88 Jahren gestorben
Von CAM Media.Watch | 25.Januar 2012
(Essen/Bonn) – Sie hat die Naturheilverfahren in Deutschland hoffähig gemacht: Dr. med. Veronica Carstens, die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten Karl Carstens, ist heute im Alter von 88 Jahren in Bonn gestorben. Ihr Einsatz galt einer menschlichen Medizin mit dem Patienten im Mittelpunkt.

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Kongress „Integrative Therapie des Mammakarzinoms“ (Brustkrebs) – 4./5. Februar 2012 im Umweltforum Berlin
Von Claus Fritzsche | 24.Januar 2012
Zwei Wochen vor dem Deutschen Krebskongress, der größten onkologischen Wissenschaftsplattform im deutschsprachigen Raum, findet 2012 in Berlin erstmals ein zweitägiger Kongress zur integrativen Therapie bei Brustkrebs statt. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung, die sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen richtet, zeigt anhand der Therapie des Brustkrebses, wie erfolgreich moderne konventionelle und komplementärmedizinische Verfahren heute zusammenarbeiten können – und wie stark die Nachfrage der Patientinnen danach ist. Namhafte Partner wie beispielsweise die Deutsche Krebshilfe oder die Frauenklinik der TU München unterstützen den Kongress. Zum Kreis der Kongress-Förderer gehören der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, MdB Wolfgang Zöller, der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank-Ulrich Montgomery, die Ärztin, Medizinjournalistin und Tagesschau-Moderatorin Dr. Susanne Holst sowie die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie.

Führende Onkologen und namhafte Vertreter der Ganzheitsmedizin stellen erfolgreiche integrativ-onkologische Projekte vor.
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Medizin: Wikipedia auf dem Prüfstand. Qualität von Gesundheitsinformationen ist hoch, befriedigend und sehr niedrig.
Von Claus Fritzsche | 11.Januar 2012
Sind medizinische und Gesundheitsinformationen der freien Enzyklopädie Wikipedia zuverlässig, fachlich fundiert, vielleicht sogar evidenzbasiert? Vier wissenschaftliche Analysen gingen dieser Frage nach und ziehen ein Fazit, welches sich stark vereinfacht wie folgend zusammenfassen lässt: Wikipedia bietet uns Gesundheitsinformationen hoher, mittlerer und auch sehr niedriger Qualität. Welche Qualität ein bestimmter Artikel hat, das erfahren wir leider nicht. Ein großes Geheimnis bleibt auch die Frage, welche Autoren mit welcher Qualifikation und mit welcher Motivation einen Artikel verfasst haben. Was sich bei Wikipedia gestern noch durch Lehrbuchqualität auszeichnete, das kann heute schon – nur wenige Edits später – unbrauchbar sein. Zu den größten Problemen der Wikipedia-Community gehört wahrscheinlich die Droge „Anonymität“. Sie wird von einem sehr großen Teil der gegenwärtig rund 270 deutschen Administratoren wie ein heiliger Gral verteidigt. Anonymität dient innerhalb der Wikipedia-Community allerdings nicht nur dem Persönlichkeitsschutz. Sie verschleiert auch die Bildung von möglichen Kartellen und erlaubt intransparente Admin-Strukturen rund um Checkuser-, Autorensperr- und Blacklist-Prozesse.

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Geballtes CAM-Wissen für Journalisten: Relaunch von www.carstens-stiftung.de. Geprüfte tagesaktuelle Neuigkeiten aus Komplementärmedizin und Forschung.
Von CAM Media.Watch | 6.Dezember 2011
Die Karl und Veronika Carstens-Stiftung verstärkt ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Wissenschafts-Kommunikation. Nach einem Relaunch des Portals www.carstens-stiftung.de erhalten Journalisten und Redaktionen nun tagesaktuelle, wissenschaftlich fundierte und kostenfreie Nachrichten rund um den Themenkomplex Komplementärmedizin und Forschung.

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